U.S.-Cross-Border-Leasing-Transaktionen deutscher Kommunen. Ein Beitrag zum Recht der öffentlichen Sachen.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2009/2807
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DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ihre schwierige finanzielle Lage hat deutsche Kommunen veranlasst, zwischen 1999 und 2003 mehr als 150 sogenannter U.S.-Cross-Border-Leasing-Transaktionen abzuschließen. Dabei vermieteten sie Einrichtungen der Daseinsvorsorge für einen sehr langen Zeitraum an einen U.S.-amerikanischen Investor, von dem sie die Anlagen gleichzeitig wieder zurückmieteten. Durch die Übertragung eines langfristigen Nutzungsrechts erlangte der Investor nach U.S.-Steuerrecht das wirtschaftliche Eigentum am Transaktionsobjekt und konnte u.a. hohe Abschreibungen geltend machen. Einen Bruchteil des Steuervorteils erhielt die Kommune als Gegenleistung für ihre Beteiligung an der Transaktion. Die amerikanische Politik hat diese Geschäfte zu Lasten ihrer Steuerzahler inzwischen gestoppt.
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396 S.
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Schriften zum Öffentlichen Recht; 1143