Zur Rettung des öffentlichen Verkehrs im ländlichen Raum. Erfahrungen aus den Niederlanden. Ausgangssituation - Benutzeranalyse - Lösungsansätze.

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SEBI: Zs 399-4
BBR: Z 545
IRB: Z 71

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Abstract

Zur Einsparung von Subventionen schrieb das niederländische Verkehrsministerium ab 1979 bei Buslinien eine minimale Nachfrage pro Abfahrt vor, bei deren Unterschreitung Linien nicht mehr subventioniert wurden. Die Provinzen Groningen und Friesland beauftragten die TU Delft mit einer Vorher-/Nachheruntersuchung. Die Untersuchung versucht, die Effekte dieser Ersparnisse - Einschränkung des Angebots - auf die betroffenen Fahrgäste u.a. anhand von Fahrgastbefragungen festzustellen. Es zeigt sich, dass der öffentliche Verkehr im ländlichen Raum durch die o.g. Einsparungen gefährdet ist und vor allem organisatorische Strategien wie z.B. mehr Flexibilität im Fahrplanangebot zu seiner Rettung verfolgt werden müssen. (wg)

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Ländlicher Raum, Untersuchung, Flexibilität, Subventionsabbau, Auswirkung, Strategie, Fahrplangestaltung, Öffentlicher Verkehr, Befragung

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Verkehr und Technik, Bielefeld, 38(1985), Nr.7, S.245-248, Tab., Lit.

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Ländlicher Raum, Untersuchung, Flexibilität, Subventionsabbau, Auswirkung, Strategie, Fahrplangestaltung, Öffentlicher Verkehr, Befragung

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