Flächenrecycling als raumwirksame Interaktion. Eine politisch-geographische Untersuchung über Entscheidungsstrukturen und Konfliktpotentiale räumlicher Veränderungen am Beispiel von Köln.

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DE

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Köln

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0454-1294

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ZLB: 99/3793-4
BBR: X 455/42

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DI

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Abstract

Der planungssprachliche Modebegriff "Flächenrecycling" bezeichnet den Vorgang der Wiedernutzung von Arealen, die ursprünglich von Industrie, Gewerbe und Verkehr in Anspruch genommen wurden. Auch in Köln setzt die Stadtentwicklung auf die Reaktivierung solcher Brachflächen. Beispiele wie der heftig diskutierte Media-Park oder die ehemals besetzte Stollwerk-Fabrik wurden über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Sie verdeutlichen aber auch die Schwierigkeiten der Umsetzung und das Konfliktpotential planerischer Konzepte für Industriebrachen. Die Untersuchung geht den elementaren Fragen nach, welche raumbezogenen Interaktionen auf der lokalen Maßstabsebene zugrunde liegen, um von einer obsoleten Ausgangs- zu einer konsensfähigen Folgenutzung zu gelangen, und wie hoch das Konfliktpotential dieser Handlungen ist. Aus der Perspektive einer politischen Geographie als räumlicher Konfliktforschung stehen damit die unterschiedlichen Zielvorstellungen lokaler Akteure und deren Durchsetzungsfähigkeit sowie die Entstehungsbedingungen und die Raumwirksamkeit von raumbezogenen Konflikten im Mittelpunkt des Interesses. difu

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VII, 125 S.

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Kölner geographische Arbeiten; 71