Kollektivmodell "Einküchenhaus". Wirtschaftsgenossenschaften auch als kulturelle Alternative zum Massenwohnungsbau.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der heute vergessene, von der Architektur des Massenwohnungsbaus verdrängte Typ des Einküchenhauses verkörpert die Reformideen des Zusammenlebens Anfang dieses Jahrhunderts. Kollektive Infrastruktur heisst das heute, was unter Mangel und Wohnungselend, aber unter dem Aspekt der Befreiung der Frau in der Forderung nach Zentralisierung der Hauswirtschaft verborgen und auf scheinbar Technisches, auf das Einküchenhaus reduziert war. Diskutiert in der sozialdemokratischen Frauenbewegung um 1900, als Modell für den Arbeiterwohnungbau wurde das Einküchenhaus jedoch zuerst im Bürgertum realisiert. hi
Description
Keywords
Wohnungswesen, Wohntyp, Gemeinschaftsküche, Frauenbewegung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Arch + (1979)Nr.45, S.26-34, Abb., Lit., Grundr.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnungswesen, Wohntyp, Gemeinschaftsküche, Frauenbewegung