Die Kosten der klimapolitischen Instrumente in der infrastrukturgebundenen Energieversorgung.

Dt. Fachverl.
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Dt. Fachverl.

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DE

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Frankfurt/Main

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0931-0983

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ZLB: Zs 2985
BBR: Z 471
TIB: ZB 3717

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Abstract

Da die einzelnen energie- und klimapolitischen Instrumente zu unterschiedlichen CO2-Vermeidungskosten führen, ist es erforderlich, die Wirkungsweise und das Zusammenspiel dieser Vielzahl von Instrumenten zu analysieren. Daher wurde versucht, ob einzelne Instrumente gegenläufige Auswirkungen haben und ob der bestehende Policy Mix optimiert werden kann bzw. ob auf bestimmte Instrumente ganz verzichtet werden könnte. Die bestehende Vielzahl von Mehrfachbelastungen, Sonder- und Ausnahmenregelungen sowie Regulierungslücken macht eine kosteneffiziente Klimaschutzpolitik unmöglich. Grundsätzlich wäre ein alle Energieverbraucher umfassender Emissionshandel ausreichend, um ein kostenminimale Reduktion der CO2-Emissionen zu erreichen. Die meisten Instrumente der deutschen Klimaschutzpolitik führen im Vergleich dazu zu höheren Kosten. Durch den Einsatz eines kostenminimierenden Instruments wie dem Emissionshandel könnten mit den gleichen finanziellen Mitteln höhere Reduktionen von CO2 erreicht werden.

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Zeitschrift für Umweltpolitik & Umweltrecht

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Nr. 3

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S. 336-363

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