Arbeit mit Kennzahlen. Teil 1: Grundlagen.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-2001,4.-4

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Abstract

Informationen müssen immer aktuell und "auf den Punkt" gebracht zur Verfügung stehen. In vielen Verwaltungen tut man sich jedoch schwer, die Informationsflut zu strukturieren und überschaubar zu gestalten. Steuerung ist nur so erfolgreich, wie die Kenntnis ursächlich zugrunde liegender Faktoren. Kommunen, die ihre Ziele kennzahlengestützt verfolgen sind in der Lage, ihre Ergebnisse und Wirkungen für die Einwohner, ihre Leistungen, ihre Prozesse und ihren Ressourceneinsatz genauer und konsequenter zu steuern und vor allem drohende Abweichungen eher zu erkennen. Vor jeder Kennzahlenarbeit muss eine Auseinandersetzung mit den Zielen liegen, die erreicht werden sollen. Kernfrage ist dabei immer: "Wer benötigt welche Kennzahl wofür?" Je mehr Sorgfalt der Auseinandersetzung mit dieser Frage gewidmet wird, umso besser können unproduktive "Datenfriedhöfe" vermieden werden. Wichtig und sinnvoll ist vor diesem Hintergrund die Entwicklung von Kennzahlensystemen, die jeweils mit dem zu Grunde liegenden Zielsystem gekoppelt sind. Damit wird eine wirkungsvolle Unterstützung der ergebnisorientierten Steuerung erreicht. Der Bericht beleuchtet aus kommunaler Sicht die Grundlagen der Kennzahlenarbeit und bietet Führungskräften und allen, die sich mit diesem Thema befassen möchten einen Einstieg. difu

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47 S.

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KGSt-Bericht; 4/2001