Bürger-Energiewende: Wissen durch Handeln? Eine komparative Fallstudie über soziale Dynamiken der Wissensgenese zweier deutscher Unternehmen im erneuerbaren Energiebereich.

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Baden-Baden

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ZLB: Kws 271,8/253

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DI

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist der Prozess des Übergangs zweier Bürgerinitiativen, die sich durch ihre Energie-Praktiken zu erfolgreichen Unternehmen auf dem Ökostrommarkt entwickelten. Die Akteure wählen eine Politik der kleinen Schritte, um ihr Ziel einer Energietransformation in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung zu erreichen und sind dabei immer wieder bereit Kompromisse einzugehen und ihr Handlungsziel entsprechend anzupassen. Dieses flexible Agieren beruht auf selbstkritischer Eigenreflexivität. Die Untersuchung gibt Antworten auf die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Bildung innovativen Handlungswissens in Nachhaltigkeitsnischen und sozialen Faktoren und Bindungen. Die Untersuchung versteht sich als Beitrag zur Change-Agent-Debatte und zur Erforschung früher Phasen soziotechnischer Nachhaltigkeitsinnovationen.

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233 S.

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Umweltsoziologie; 3