Versetzt Berge! Bergewirtschaft zwischen Ruhr und Lippe. Status quo und Perspektiven.

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SEBI: 85/3652-4

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Abstract

Seit 1980 beobachtet das Institut für Raumplanung die Folgewirkungen der Nordwanderung des Steinkohlenbergbaus auf die Raum- und Siedlungsstruktur der Lippezone.Diese Zone ist aus einer Reihe von Gründen zunehmendem Entwicklungsdruck ausgesetzt.Nutzungskonflikte zwischen Steinkohlenbergbau, Erholung und Wasserwirtschaft sind in der Region zwischen Ruhr und Lippe an der Tagesordnung.Dieser Beitrag ist keine Dokumentation der öffentlichen Haldendiskussion der vergangenen Jahre, er behandelt vielmehr die Art und Weise, mit der die Standortsuche in der Regionalplanung erfolgte.Er gewährt Planern einen Einblick in den derzeitigen Entwicklungsstand der Bergewirtschaft und beschreibt die wichtigsten Alternativen, die gegenwärtig für die Beseitigung des Bergematerials bestehen.Er macht aber auch deutlich, daß eine isolierte Betrachtung der Haldenstandorte von der allgemeinen Erörterung der siedlungsstrukturellen, ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgewirkungen der Nordwanderung des Steinkohlenbergbaus nicht sinnvoll sein kann. geh/difu

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Bergwirtschaft, Steinkohlebergbau, Halde, Standortplanung, Bergeverwertung, Bergeversatz, Nutzungskonflikt, Regionalplanung, Raumordnung, Ressourcen

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Dortmund: (1984), III, 35 S., Anh., Abb.; Tab.; Lit.

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Bergwirtschaft, Steinkohlebergbau, Halde, Standortplanung, Bergeverwertung, Bergeversatz, Nutzungskonflikt, Regionalplanung, Raumordnung, Ressourcen

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Arbeitspapier; 17