Fahrpreissenkungen als Instrument zur Attraktivitätssteigerung im ÖPNV.
E. Schmidt
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
E. Schmidt
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
0340-4536
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 335 ZB 6808
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Fahrscheinloser ÖPNV, Nahverkehrsabgabe, 365 Euro-Jahresticket, kostenlose ÖPNV-Nutzung - die Liste der primär im tariflichen Bereich angesiedelten Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität im ÖPNV ist lang. Insbesondere in Wahlkampfzeiten überbietet sich die Politik mit entsprechenden Forderungen, unabhängig ob es sich dabei um Großstädte oder eher ländlich strukturierte Regionen handelt. Gerne wird dabei auf die vermeintlich erfolgreichen Konzepte aus dem Ausland verwiesen, wie beispielsweise den kostenfreien ÖPNV in der estnischen Hauptstadt Tallinn oder das 2012 eingeführte 365 Euro-Jahresticket in Wien. Mittlerweile sind auch bereits erste wissenschaftliche Arbeiten entstanden, die sich ausführlich mit den verschiedenen Modellen einer Attraktivitätssteigerung im ÖPNV durch tarifäre Maßnahmen befassen. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, den tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Erfolgsfaktoren näher auf den Grund zu gehen.
Description
Keywords
Journal
Verkehr und Technik : V + T ; Organ für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
item.page.issue
Nr. 9
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 328-330