BBauG §§ 2 a Abs.6, 12, 31 Abs. 2 Nr. 2. BVerwG, Urteil v. 6.7.1984 - Az. 4 C 22.80 - OVG Lüneburg.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 6 Satz 2 BBauG 1960 (BBauG 1976 § 2 a Abs. 6 Satz 2) hat in einer Weise zu erfolgen, welche geeignet ist, dem an der beabsichtigten Bauleitplanung interessierten Bürger sein Interesse an Information und Beteiligung durch Anregung und Bedenken bewusst zu machen und dadurch eine gemeindliche Öffentlichkeit herzustellen. Es genügt, wenn die Bekanntmachung zur Kennzeichnung des Plangebietes an geläufige geographische Bezeichnungen anknüpft. Häufig wird sich hierfür auch eine schlagwortartige Angabe von geläufigen Namen anbieten, um dem Informationsinteresse des Bürgers genügen zu können (Weiterentwicklung von §§ 55, 369 BVerwGE ). Regelmäßig wird eine schlagwortartige Kennzeichnung des Plangebietes genügen. (-y-)

Description

Keywords

Bebauungsplan, Bauleitplanung, Plangebiet, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Bekanntmachung, BVerwG-Urteil, Bundesbaugesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 7(1984), Nr.6, S.291-293, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bebauungsplan, Bauleitplanung, Plangebiet, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Bekanntmachung, BVerwG-Urteil, Bundesbaugesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries