Pingen - "Eisenloch" - Hochofen. Relikte der neuzeitlichen Eisenindustrie in Hohenzollern.

Landesamt für Denkmalpflege
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Landesamt für Denkmalpflege

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Stuttgart

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0342-0027

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ZLB: Kws 480 ZB 6745
IRB: Z 1265

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Abstract

In der Mitte Baden-Württembergs liegt das einst eigenständige Land Hohenzollern. Dass die Region einst für ihren Reichtum an Bodenschätzen, für Bergbau und frühindustrielle Eisenindustrie bekannt und geschätzt war, ist fast in Vergessenheit geraten. Dabei finden sich an zahlreichen Stellen noch heute Relikte des frühneuzeitlichen Montanwesens. Aufgelassene Schürfgruben (Pingen) in den Wäldern zeugen von der Gewinnung des heimischen Eisenerzes, der erhaltene Hochofen im Hüttenwerk Laucherthal bei Sigmaringen von seiner Verhüttung, Flurbezeichnungen wie "Schmelzhalde" und "Eisenloch" erinnern an alte Abbaustandorte, und Archivalien im Staatsarchiv Sigmaringen geben Einblick in Arbeitsweisen, gesetzliche Verordnungen und soziale Hintergründe.

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Denkmalpflege in Baden-Württemberg

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Nr. 2

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S. 121-125

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