Ökobilanzierung im Kontext planerischer Interessen - Bewertungsverfahren für Bauprodukte.

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DE

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Dresden

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ZLB: 2000/1721
IFL: Z 500 - 31

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Zusammenfassung

Als Modelle, um die relevanten Stoff- und Energieflüsse zur Einschätzung eines Produktes zu erfassen, können grundsätzlich die Produkt- und die Betriebsbilanz unterschieden werden. Bauteile, also Bauprodukte, die ständig genutzt werden, lassen sich grundsätzlich im Rahmen einer Produkt-Ökobilanz analysieren und bewerten, haben aber eine lange Nutzungsdauer, sodass auch Aufwendungen für Betrieb, Instandhaltung usw. anfallen, die nach dem Prinzip der Betriebsbilanz zu erfassen sind. Da umweltbewusstes Bauen nicht nur die Reduzierung des einmaligen Aufwandes für die Herstellung, sondern auch die Beeinflussung der laufenden Aufwendungen sowie die Sicherstellung einer langfristigen Nutzung bedeutet, rückt die betriebsbezogene Bilanzierung in den Vordergrund. Der spezifische Bilanzrahmen sollte neben ökologischen auch funktionale qualitätsbeschreibende, technische sowie gesundheitsbezogene und ökonomische Kriterien enthalten, um dem Planer im Entscheidungsprozess Hilfe bieten zu können. Ein möglicher Bewertungsansatz, der dem Planer eine optische Entscheidungshilfe bietet, ist die relative Bewertung unterschiedlicher Kriterien im Netzdiagramm. eh/difu

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VII, 126 S.

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IÖR-Schriften; 31