Dalend aandeel van beto openbaar vervoer in het woon- winkelverkeer te Nijmegen. (Rückläufiger Anteil des öffentlichen Verkehrs am Einkaufsverkehr in Nijmegen.)

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DS 32337

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Um die Verluste im ÖPNV in den Niederlanden auf ein erträgliches Maß zurückzuschrauben, werden die Fahrpreise jährlich um 10% erhöht. Im niederländischen Verkehrsministerium ging man bei diesem Beschluss davon aus, dass dadurch im städtischen ÖPNV die Fahrgastzahlen um ca. 5 % reduziert werden. Die lokalen Behörden befürchteten allerdings höhere Fahrgastverluste. Untersuchungen der Auswirkungen im Einkaufsverkehr von Nijmegen bestätigen diesen Pessimismus. Der Rückgang war zwischen 1982 und 1984 erheblich stärker, wobei die Fahrpreiserhöhung 1984 und die Einführung kleinerer Zonen noch nicht einmal in die Untersuchung einbezogen werden konnten. So reduzierte sich z.B. der ÖPNV-Anteil der 20-39jährigen um 50 % von 14 auf 7 % (Substitution v.a. durch das Fahrrad) und der ÖPNV-Anteil der 40-59jährigen um ca. 32 % (Substitution durch verschiedene Verkehrsmittel). Der Beitrag beschreibt die örtliche Situation sowie den Modal Split.

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Einkaufsverkehr, Verkehrsentwicklung, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Attraktivität, Fahrpreis, Modal-Split, Verkehr, Öffentlicher Verkehr

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In: Verkeerskde.; Den Haag;35(1984), Nr.10, S.444-449, Abb., Tab., Lit.

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Einkaufsverkehr, Verkehrsentwicklung, Verkehrsmittelwahl, ÖPNV, Attraktivität, Fahrpreis, Modal-Split, Verkehr, Öffentlicher Verkehr

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