Regionale Identität Erwachsener. Voraussetzungen u. empirische Befunde.

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Der Beitrag konzipiert Region als Segmentäre Kultur auf dem Hintergrund der Theorie der differenzierten Gesellschaft. Prämisse der empirischen Untersuchung regionaler Identität ist, daß diese Identität in einem spezifischen Sinne an die Existenz und den Bezug zu einer Region, verstanden als ein jeweils eigener, einmaliger Sinnkontext, geknüpft sein muß. Auf dieser Basis wird eine bestimmte Region auf das Merkmal ihrer "Eigensinnigkeit" und die Bevölkerung darin auf die Bezüge zu ihrer (Wohn-)Region mit mehreren Methoden im Rahmen einer Querschnittserhebung untersucht. Es zeigen sich eher emotionale und eher traditionale Zugänge zur Region und dementsprechend unterschiedliche Dimensionen regionaler Identität. Diese werden auch bei jenen Erwachsenen sichtbar, die in die Region nach Ablauf der Jugendzeit zugezogen sind und hier dann ein bis zwei Jahrzehnte gelebt haben. Künftige Erhebungen zur Entwicklung der regionalen Identität sollten als komparative Längsschnittuntersuchungen angelegt werden. - (Verf.)

Beschreibung

Schlagwörter

Region, Regionalentwicklung, Verhalten, Sozialstruktur, Sozialbeziehung, Kultur, Befragung, Regionale Identität

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 47(1989), H.5/6, S.319-325, Lit.

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Region, Regionalentwicklung, Verhalten, Sozialstruktur, Sozialbeziehung, Kultur, Befragung, Regionale Identität

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