Teilkapitaldeckung der Beamtenversorgung. Ein Blick auf den Stand der Rücklagenbildung in Bund und Ländern.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0514-2571
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 730 ZB 2559
TIB: ZB 3110
TIB: ZB 3110
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die zukunftssichere Ausgestaltung der Alterssicherungseinkünfte aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der eigenständigen Beamtenversorgung und den berufsständischen Versorgungseinrichtungen ist einheitlich ein extrem hohes Gut. Bei den Finanzierungsgrundlagen gibt es keine Gemeinsamkeiten. Die gesetzliche Rentenversicherung wird im Umlageverfahren aus Beiträgen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern - und heute schon zu fast einem Drittel aus Steuermittel - finanziert. Die berufsständischen Versorgungseinrichtungen sind demgegenüber voll kapitalgedeckt aus den jeweiligen Beiträgen der Mitglieder. Bei der Beamtenversorgung finanziert der Dienstherr die lebenslange Alimentation - ohne Beiträge und ohne eine volle Kapitalabdeckung. Dafür gibt es teilweise Versorgungsrücklagen, Versorgungsfonds und Vorsorgefonds, deren Finanzierung und Stand in Bund und Ländern nachfolgend beleuchtet werden.
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Beamtenrecht
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 361-365