Herausforderungen der »Großen Lösung« für die Jugendhilfe. Interview mit Prof. Dr. Dr. Reinhard Wiesner (BMFSFJ).
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
1436-1450
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention, aber auch mit der Veröffentlichung des 13. Kinder- und Jugendberichts hat die Diskussion um eine »Große Lösung« bei der Neuorganisation der Eingliederungshilfen eine neue Dynamik bekommen. Insgesamt werden Eingliederungshilfen für junge Menschen aufgrund einer (drohenden) körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung von etwa 170.000 Kindern und Jugendlichen in Anspruch genommen. Durch die »Kleine Lösung« ist die Kinder- und Jugendhilfe für die Eingliederungshilfen lediglich bei einer seelischen Behinderung zuständig. Das sind etwa 18% der Fälle, während bei allen anderen Heranwachsenden mit einer (drohenden) Behinderung die Sozialhilfe zuständig ist. Insgesamt liegen diese Sozialhilfeausgaben bei 1,8 Mrd. EUR sowie die der Jugendhilfe bei 0,5 Mrd. EUR pro Jahr. Doch welchen Herausforderungen steht die Kinderund Jugendhilfe angesichts der »Großen Lösung« gegenüber?
Description
Keywords
Journal
KomDat-Jugendhilfe
item.page.issue
Nr. 1
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 5