Kuppelhäuser aus Polyurethan-Hartschaum im Rotationsspritzverfahren. Konstruktiv-technische Probleme und Nutzungsmöglichkeiten aus der Sicht des Architekten
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SEBI: 76/4350
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DI
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Abstract
Mit einem Durchmesser von fünf Metern und einer mittleren Höhe von drei Metern stellt der ,,Grundtyp Bayer-Rundhaus'' (G B-R) bisher den augenblicklichen Endpunkt der Entwicklung der freien Verschäumung von Polyurethan (PUR) im Rotationsspritzverfahren dar.Der ,,G B-R'' wurde in den sechziger Jahren als billige und praktische Notunterkunft entwickelt und seither bei Katastrophenfällen (Türkei 1970, Peru 1971, Nicaragua 1973) eingesetzt und erprobt.Aufgabe der Arbeit ist es, die elementaren Anforderungen bzw.Wohnbedürfnisse durch konstruktiv-technische Verbesserungen des ,,G B-R'' planerisch so weit zu erfüllen, daß das Haus im gesamten sekundären Nutzungsbereich eingesetzt werden kann.Zu diesem Zweck wird zunächst der Baustoff PUR-Hartschaum in seinen chemischen, mechanischen, bautechnischen und sonstigen Eigenschaften vorgestellt, um anschließend das industrielle Herstellungsverfahren des Kuppelhauses zu erläutern.Es folgt eine umfangreiche konstruktiv-technische Untersuchung des PUR-Kuppelhauses.Unter Berücksichtigung der haustechnischen Ausstattung werden schließlich konkrete Nutzungsmöglichkeiten für diese Hausart entwickelt und vorgestellt.
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Kuppelbau, Polyurethan, Hartschaum, Spritzverfahren, Bauwesen, Wohnungswesen, Architektur, Planung, Ingenieurwesen
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Aachen: Mainz (1974), 195 S., Abb.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Aachen 1974)
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Kuppelbau, Polyurethan, Hartschaum, Spritzverfahren, Bauwesen, Wohnungswesen, Architektur, Planung, Ingenieurwesen