Die Regulierung der deutschen Stromwirtschaft. Eine föderalismustheoretische Analyse.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/3305

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DI

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Abstract

Ziel der Untersuchung ist, ein effizientes System der Regulierung der deutschen Stromwirtschaft abzuleiten. Durch die Anwendung normativer ökonomischer Theorien (Wohlfahrtsökonomie, Constitutional Economies) werden die notwendigen elektrizitätspolitischen Aufgaben des Staates abgegrenzt und ihre zweckmäßige Zuordnung zu den föderativen Trägern der Wirtschaftspolitik (Gemeinden, Bundesländer, Bund, EU, internationale Organisationen) abgeleitet. Im Mittelpunkt steht die Bewertung der aktuellen Änderungen des elektrizitätswirtschaftlichen Ordnungsrahmens durch die Neuordnung des deutschen und europäischen Energierechts. So werden die Regulierung der Stromnetze, die umweltpolitische Regulierung und die künftige Rolle der Gemeinden ausführlich analysiert. difu

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276 S., Anh.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2441