Hirn der Modernisierung. Benchmarking in der Wasserwirtschaft.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Eines der Kernelemente der Strategie zur Modernisierung der deutschen Wasserwirtschaft ist das Benchmarking, das in dem Beitrag erläutert wird. Es könnte sich als zentrale Steuereinheit erweisen, die den Wandlungsprozess der Branche nicht nur mit den nötigen Daten versorgt, sondern ihn auch in effizientere und nachhaltig zukunftsfähige Bahnen lenkt. Von den deutschen Wasserversorgern wird der Leistungsvergleich bereits seit über 50 Jahren mit dem Ziel eingesetzt, voneinander zu lernen und technische wie organisatorische Verfahren und Abläufe zu verbessern. Von den Unternehmen der Abwasserentsorgung werden Benchmarking-Verfahren seit Mitte der 1990er Jahre als Orientierungspunkte für optimierende Maßnahmen genutzt. Im Zuge der Überlegungen zur Liberalisierung der Wasserwirtschaft auf europäischer Ebene hat sich der Deutsche Bundestag in Jahre 2002 für die Entwicklung einer Modernisierungsstrategie der Wasserwirtschaft entschieden. Die wasserwirtschaftlichen Fachverbände sind sich einig über grundsätzliche Anforderungen an die Modernisierungsstrategie. Es soll ein Benchmarkingsystem entwickelt werden, das einen ganzheitlichen Orientierungsrahmen für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bereitstellt. Über die Frage, ob die Teilnahme am Benchmarking freiwillig oder verpflichtend sein sollte, gehen die Auffassungen in der EU noch weit auseinander. Im Gespräch ist beispielsweise eine Rahmenrichtlinie zur Daseinsvorsorge, mit der sichergestellt werden soll, dass Dienstleistungen in nicht liberalisierten Märkten kostengünstig und effizient erbracht werden. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 7/8
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S. 29-31