Sektorübergreifende Modellierung und Optimierung eines zukünftigen deutschen Energiesystems unter Berücksichtigung von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudesektor.

Fraunhofer Verl.
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Fraunhofer Verl.

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Stuttgart

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ZLB: Kws 271,1/81

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DI

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Abstract

Mit dem Ziel den Ausstoß der Treibhausgase zu reduzieren, wurden bereits national wie international umfangreiche Klimaschutzmaßnahmen verabschiedet. Hieraus ergibt sich die Frage wie eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Systeminfrastruktur aussieht, die gleichzeitig die Versorgungssicherheit aller Verbraucher gewährleistet. Das vorgestellte Regenerative Energien Modell (REMod) wurde entwickelt, um hierauf Antworten zu liefern. Berücksichtigt werden erstmalig die Sektoren Strom, Wärme, Verkehr und Industrie gleichzeitig. Insbesondere um dem Kriterium der Versorgungssicherheit gerecht zu werden, berechnet das Modell die Energieflüsse in stündlicher Auflösung für den Zeitraum von heute (2015) bis 2050. Optimiert wird das System hinsichtlich minimaler Gesamtkosten und unter der Randbedingung, dass eine maximal vorgegebene Menge erlaubter Treibhausgasemissionen nicht überschritten wird. Am Beispiel Deutschlands (REMod-D) zeigen die Ergebnisse, dass insbesondere die Wechselwirkung der Sektoren zu starken Unterschieden in der Ausgestaltung der Systeminfrastruktur führen kann.

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233 S.

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Solare Energie- und Systemforschung / Solar Energy and Systems Research; D 90