Lebensraum Wien. Die Beziehungen zwischen Politik und Stadtplanung, 1918-1954.

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SEBI: 78/859-4

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Abstract

Der erste Abschnitt der Arbeit, ,,Der Rang der Hauptstadt Deutschösterreichs, ein erweitertes Gebiet und die Verfassung als Grundlage für die Verwirklichung städtebaulicher Reformgedanken im Wiener Lebensraum'', erörtert und analysiert die Entwicklung der Jahre 1918 bis 1922. Der zweite Abschnitt, ,,Die Gartenstadtbewegung in Wien - Persönlichkeiten und Ziele'', stellt einen Auszug aus einer vom Verfasser begonnenen Gesamtdarstellung der Wiener Gartenstadtbewegung dar. Im dritten Abschnitt, ,,Der Lebensraum Wien zwischen Vorstellung, Wirklichkeit, Kriegswirtschaft und zweiter Gründerzeit'', werden die Folgen der 1920/21 getroffenen Entscheidungen bis zur Mitte der fünfziger Jahre aufgezeigt und die Erkenntnisse des ersten Abschnitts zu Arbeiten anderer Autoren über die spätere Zeit in Beziehung gesetzt. Der Verfasser stellt u. a. fest, daß unter den gegebenen politischen Bedingungen alle Bemühungen scheiterten, den aus der Monarchie stammenden Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Wiens grundlegend zu erneuern.

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Gartenstadt, Stadtentwicklung, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Verfassungsgeschichte, Geschichte, Planung, Politik

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Graz: (1976), ca. 220 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Gartenstadt, Stadtentwicklung, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Verfassungsgeschichte, Geschichte, Planung, Politik

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