Erfahrungen und Anforderungen - Wohnen und soziales Verhalten in verdichteten Wohneigentumsformen.
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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143
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Zusammenfassung
Verdichtete und raumsparende Bauweisen sind nicht etwa eine unausweichliche Notwendigkeit unserer Industriegesellschaft. Sie sind vielmehr die Entscheidung für ein städtebauliches Gestaltungselement und im Zusammentreffen mit erzielbaren Kosteneinsparungen vor allem auch eine Entscheidung dafür, den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Zur Vermeidung sozialer Unverträglichkeiten, zur Erhöhung der Akzeptanz dieser Bauweise bei den nachfragenden Haushalten und zur Erziehung von Wertbeständigkeit des Hausbesitzes ist bei der Realisierung von verdichteten Wohneigentumkonzepten die Einhaltung einer Reihe planerischer Erfordernisse unabdingbar.
Beschreibung
Schlagwörter
Verdichtetes Wohnen, Wohneigentum, Flächensparendes Bauen, Kostensparendes Bauen, Sozialverhalten, Nachfrageentwicklung, Wohnwunsch, Wohnbedürfnis, Wohnungsbedarf, Wohndichte, Wohnen/Wohnung, Wohnform
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Gemeinnütziges Wohnungswesen 39(1986), Nr.8, S.440-444, Lit.
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Verdichtetes Wohnen, Wohneigentum, Flächensparendes Bauen, Kostensparendes Bauen, Sozialverhalten, Nachfrageentwicklung, Wohnwunsch, Wohnbedürfnis, Wohnungsbedarf, Wohndichte, Wohnen/Wohnung, Wohnform