Halle-Neustadt und die Vision von Kunst und Leben. Eine Untersuchung zur Planung architekturbezogener Kunst.
De Gruyter
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De Gruyter
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Berlin
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ZLB: Ku 483/19
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Abstract
Halle-Neustadt ist die vierte und letzte neue Stadt der DDR. Sie wurde in den 1960er-Jahren als sozialistische Modellstadt von Richard Paulick konzipiert. Zum Konzept der Stadt gehörte die programmatische Integration architekturbezogener Kunst. Sie sollte in einer Synthese mit der Architektur die gesamte sozialistische Stadt ideell bereichern. Das Buch erklärt die Idee und die Strategie, nach denen architekturgebundene Kunst für das gesamte Stadtprojekt konzipiert war. Vorgestellt werden die Themen, welche die Kunstwerke visualisieren sollten, aber auch, wie die Wahrnehmung der Kunst für die Stadtbewohner geplant wurde. Die Autorin zeigt auf, wie die künstlerische Gesamtgestaltungskonzeption Halle-Neustadts ursprünglich gedacht war, basierend auf einer Synthese von Kunst und Architektur.
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Reflexe der immateriellen und materiellen Kultur; 7