Entwicklung im Straßenwesen Dänemarks.

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Dänemark weist hinsichtlich der geographischen und topographischen Bedingungen Parallelen zu den Nordbezirken der DDR auf, so daß aus den Erfahrungen in der Weiterentwicklung des Straßenwesens Erkenntnisse für ähnlich gelagerte Aufgaben in der DDR gewonnen werden können. Von erheblicher Bedeutung für die Straßennetzgestaltung ist, daß ein Großteil der Fläche auf 482 Inseln verteilt ist, woraus sich eine besondere Bedeutung des Fährverkehrs ableitet. Hinzu kommt die extreme Randlage Kopenhagens mit einer erheblichen Verkehrskonzentration auf der Insel Seeland. Die Stadtregion Kopenhagen ist durch eine starke Zersiedlung gekennzeichnet; die Erschließung erfolgt durch Omnibusse und ein S-Bahn-Netz. Ein erheblicher Teil des Personenverkehrs wird mit dem Pkw abgewickelt; das vorhandene Straßennetz erweist sich noch nicht als ausreichend. Der Autobahnbau - einschl. von Stadtautobahnen in Kopenhagen - wird daher vorangetrieben. Zur Zeit verfügt Dänemark über 400 km Autobahnen. Beim weiteren Ausbau wird besonders auf die Sicherheitskomponente geachtet. Die Aufgaben der Forschung und Entwicklung werden in Dänemark vom Staatlichen Straßenbaulaboratorium, vom Forschungslabor der Asphaltindustrie und von der Technischen Hochschule Kopenhagen wahrgenommen.

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Straßenwesen, Straßennetz, Fährverkehr, Stadtverkehr, Autobahnbau, Forschung

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In: Straße, Berlin/Ost 16 (1976), 1, S. 17-21, Abb.; Tab.

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Straßenwesen, Straßennetz, Fährverkehr, Stadtverkehr, Autobahnbau, Forschung

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