Verhandlungen bei Umweltkonflikten. Ökonomische, soziologische und rechtliche Aspekte des Verhandlungsansatzes im alpinen Raum. Forschungsbericht im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 48 "Landschaften und Lebensräume der Alpen" des Schweizerischen Nationalfonds.

vdf Hochschulverl.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

vdf Hochschulverl.

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

Zürich

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2007/89

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

Abstract

Die Ansprüche an Nutzung und Bewahrung des alpinen Raums enthalten hohes Konfliktpotenzial. Unterschiedliche Interessen und Mentalitäten münden in erbitterte und lang andauernde Auseinandersetzungen. Fehlende Akzeptanz raumplanerischer Vorgaben führt zu Vollzugsdefiziten. Neue Projektideen für Schutzgebiete scheitern, weil die lokale Bevölkerung Einschränkungen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten befürchtet. "Verhandeln statt Streiten" wird deshalb und aufgrund von Erfahrungen in Nordamerika auch hierzulande immer öfter als Lösungsweg gefordert, um Umweltkonflikte beizulegen. Das Buch nimmt sich aus der Sicht dreier Wissensdisziplinen der Frage an, ob Umweltkonflikte durch Verhandlungen besser gelöst werden können. Es analysiert die ökonomischen, soziologischen und rechtlichen Aspekte des Verhandlungsansatzes und zeigt die Voraussetzungen und Möglichkeiten wie auch die Grenzen auf. Das Buch unterbreitet Vorschläge für eine effizientere und wirksamere Ausgestaltung von Verhandlungen bei Umweltkonflikten unduntersucht sie auf ihre rechtliche Kompatibilität. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

169 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries