Mengenvorgaben in Raumordnungsplänen. Methoden und Erfahrungen aus Berlin-Brandenburg.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In den Ländern Berlin und Brandenburg wird Landesplanung gemeinsam betrieben. Seit der Wiedervereinigung ist die Suburbanisierung im Umland von Berlin die zentralste Steuerungsaufgabe der Siedlungsentwicklung. Mengenvorgaben erfolgen im gemeinsamen Planungsraum Berlin-Brandenburg durch Orientierungswerte für die Siedlungsentwicklung; Bezugsbasis sind Einwohner oder Wohneinheiten in verschiedenen Teilräumen. Im Landesentwicklungsplan für den engeren Verflechtungsbereich werden Orientierungswerte für das Wachstum der Bevölkerung der Gemeinden festgelegt. So sollen Gemeinden ohne zentralörtliche Funktionen stärker in ihrem Bevölkerungswachstum reguliert werden als Gemeinden, die zentralörtliche Funktionen wahrnehmen. Der Landesentwicklungsplan für den Gesamtraum Berlin-Brandenburg enthält nur noch einen Orientierungswert. In Gemeinden ohne Funktion als Mittel- oder Oberzentrum wird die Bautätigkeit auf den Eigenbedarf festgeschrieben. Dies entspricht einem Zuwachs an Wohneinheiten von 0,5 % pro Jahr. difu
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr. 4/5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 205-210