Open-End-Test zur Feldmessung der Infiltrationsrate.

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0933-6052

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IRB: Z 1720

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Abstract

In den Novellen verschiedener Landeswassergesetze (zuletzt u 51a LWG NRW) wird die Forderung formuliert, Niederschlagswasser nicht mehr in die Kanalisation anzuleiten, sondern zu versickern. Die praktische Umsetzung dieser Forderung stößt jedoch häufig auf Schwierigkeiten, da die entwässerungstechnische Regenwasserversickerung und insbesondere die dezentrale Bewirtschaftung von Regenwasserabflüssen ein noch verhältnismäßig neuer Bereich der Stadthydrologie ist. So herrscht in der Planungspraxis eine große Unsicherheit bei der Beurteilung der Sickerfähigkeit von anstehenden Böden, so daß die Möglichkeiten der Regenwasserbewirtschaftung und - versickerung noch allzuoft verkannt werden. Eine sehr häufig gestellte Frage ist die nach einem geeigneten Verfahren zur Bestimmung der Versickerungsrate des in einem Planungsgebiet anstehenden Bodens. Hierbei hat sich bei einer Vielzahl von Untersuchungen die Feldmessung per OPEN-END-Test als ein Verfahren herausgestellt, welches sehr gut zur Bestimmung der tatsächlich am Ort vorliegenden Versickerungsrate geeignet ist. Das Verfahren liefert mit einer relativ einfachen Apparatur gute und reproduzierbare Ergebnisse, so daß es als Standardverfahren durchaus emfpohlen werden kann. Die Feldmessung per OPEN-END- Test ist anderen Verfahren, insbesondere Laboruntersuchungen, weit überlegen.

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Zeitschrift für Stadtentwässerung und Gewässerschutz

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Nr.33

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S.89-99

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