Grenzverschiebungen, Kulturraum, Kulturlandschaft. Kulturerbe in Regionen mit wechselnden Herrschaftsansprüchen. [Jahrestagung in Straßburg, 2. - 4. Oktober 2008.]

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Dresden

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ZLB: 4-2010/2282

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Kaum etwas in Europa ist so jung wie die Grenzen der Nationalstaaten. Die gegenwärtige geopolitische Ordnung des Kontinents verdankt sich großteils dem Neuzuschnitt der Territorien nach dem Ende der beiden Weltkriege. In den alten und neuen Grenzräumen offenbart das Kulturerbe bis heute die früheren, territorialen und kulturellen Zugehörigkeiten. Viele Objekte und Orte sind doppeldeutig, doppelsinnig gar, je nach dem, wer von wo schaut und denkt. Die Betrachtung von Denkmalen in Grenzräumen ist also eine besondere methodische und politische Herausforderung. Der Band enthält die Beiträge der Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., die in die Themenbereiche "Grenzverschiebungen", "Grenzlandschaften", Grenzüberschreitungen" und "Übergriffe?" eingeteilt werden.

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143 S.

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Veröffentlichungen des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e. V.; 18