Görlitzer Lehrerbefragung über Gewalt an Schulen.
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DE
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Rothenburg/OL
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SEBI: 2003/3236
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Abstract
Gewalt an Schulen, in Jugendgruppen und in der Familie ist ein Phänomen, vor dem Erzieher immer wieder stehen und häufig aufs Neue feststellen müssen, dass Entwicklungen anders verlaufen als es Erziehungsziele und Rahmenbedingungen eigentlich vorsehen. Um einige Teilaspekte durchsichtiger zu machen und neben der Schülermeinung - erfragt an Mittelschulen in Weißwasser - auch fundierte Meinungsbilder erwachsener Erzieher vorweisen zu können, wurde in Görlitz die Lehrerbefragung: Gewalt an Schulen durchgeführt. Vom Präventionsrat der Stadt Görlitz wurde dieses Vorhaben initiiert und unterstützt. Es wird die These vertreten, dass nur, wenn die Hintergründe der Gewalt erkannt werden, wenn die Schulen wissen an welchen Orten Gewalt ausgeübt wird, und darüber hinaus die Formen und Methoden der Gewaltanwendung bekannt sind, es zunehmend mehr gelingen wird dagegen vorzugehen. Ein guter Nährboden für Gewalt an Schulen sind Benachteiligung und Herabsetzung von Schülern. Fehlende Perspektiven sind eine weitere Ursache für fehlende Motivation in Schul- und Berufsausbildung. Ungenügende Bildung ist gleichzeitig jedoch auch Ursache selbstverschuldeter Ausgrenzung in unserer Gesellschaft. Ohne Ausbildung ist kaum noch eine erfolgreiche Lebensplanung möglich. sg/difu
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216 S.
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Rothenburger Beiträge; 13