Vergleich der Schallberechnungen nach den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen mit anderen Europäischen Verfahren.

Wirtschaftsverl. NW
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Wirtschaftsverl. NW

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Bremerhaven

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0344-0788

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ZLB: 4-2010/1545

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Abstract

Untersucht werden Methoden zur Schallberechnung für Straßen. Ausgangspunkt sind die Emissionen, deren Abhängigkeit von den technischen Parametern dargestellt und bewertet wird. In den meisten national verwendeten Verfahren wird ein A-bewerteter Pegel, der auch als längenbezogener Schallleistungspegel UWA ausgedrückt werden kann, als Emissionsgröße verwendet. Die Einflüsse von Parametern wie Fahrbahnbelag oder Straßengradienten werden als additive Zuschläge berücksichtigt. Die in neueren Verfahren praktizierte Umrechnung in Terzspektren mit über 20 Frequenzbändern oder gar in 1/9-Terzen mit 216 Bändern zur Schallausbreitungsrechnung ergeben keine den Mehraufwand und Verlust an Transparenz kompensierende Erhöhung der Genauigkeit. Die Einbeziehung von Kohärenzeffekten und die Rechnung über Fresnelzonen bei der Reflexion - auch am Boden - verhindern jede Nachprüfbarkeit und verlängern Rechenzeiten extrem, ohne dass bei den üblicherweise gegebenen komplexen Umgebungsbedingungen eine Verbesserung der Genauigkeit erkennbar wäre. Dasselbe gilt für meteorologische Einflüsse. Insgesamt wird empfohlen, mehr Gewicht auf die ingenieurtechnisch wichtigen Aspekte wie Mehrfachschirmung und typische innerstädtische Bebauungsstrukturen zu legen, als erheblichen Mehraufwand für wissenschaftlich interessante, aber für den Vollzug unwesentliche Aspekte der Schallausbreitung über große Entfernungen zu betreiben.

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68 S.

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Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 1030