Die Forstreservefonds öffentlicher Waldeigentümer - Entstehungen, Funktion und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

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SEBI: 81/1899-4

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Zusammenfassung

Öffentliche Waldeigentümer der Schweiz haben aufgrund der Gesetzgebung der meisten Kantone aus Einnahmen des Forstbetriebes zweckgebundene Reserven zu bilden.Es wird daher untersucht, wie weit Forstreservefonds auch ohne das Vorhandensein einer umfassenden Finanzplanung so ausgestattet werden können, daß Mängel der heutigen Ordnung beseitigt werden können.Vorgeschlagen wird eine umfassende Zweckbestimmung der Mittel, vor allem eine Erweiterung auf nicht investive Ausgaben im Rahmen des Forstbetriebes.Da die optimale Höhe der Reserven im konkreten Fall nicht bestimmt werden kann, muß eine Begrenzung der Fondshöhe nach oben vorgenommen werden, um eine unbeschränkte Anhäufung von Reserven zu verhindern.Die angestrebte Fondshöhe soll betriebsindividuell festgelegt werden.Weitere Vorschläge betreffen die Anlage der Forstreservermittel und die Kompetenzverteilung. nst/difu

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Waldbesitz, Öffentliche Hand, Forstreservefonds, Finanzplanung, Haushaltswesen, Gesetzgebung, Forstwirtschaft

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Zürich:(1980), V, 131 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TH Zürich 1980)

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Waldbesitz, Öffentliche Hand, Forstreservefonds, Finanzplanung, Haushaltswesen, Gesetzgebung, Forstwirtschaft

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