Die Beteiligung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft an "Implementing Agreements" im Rahmen der Internationalen Energie-Agentur im Bereich der Energieforschung und -entwicklung am Beispiel des Programms "Wasserstofferzeugung aus Wasser". Zugleich ein Beitrag zum Wesen der auswärtigen Gewalt der Gemeinschaft.

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SEBI: 81/3119

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Durch internationale Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung im Energiesektor können gemeinsame Lösungen der Energieprobleme ereicht werden.Zu dieser Erkenntnis kam man auf Grund der ersten Erdölkrise im Winter 1973/74.Die internationale Zusammenarbeit im Bereich der nichtnuklearen Energieforschung weitet sich besonders in der Internationalen Energie-Agentur (IEA) aus.Hieran beteiligt sich auch die EWG.Ein Problem ist dabei die mangelnde ausdrückliche Befugnis hierzu im EWG-Vertrag.Die Arbeit versucht daher, auch eine Antwort auf die Frage nach der Vertragsabschlußkompetenz der EWG zu finden.Neben den Problemen der stillschweigenden Vertragsschließungskompetenz, ,,implied-powers''-Lehre und andere Konstruktionen als Lösungsversuche der angeschnittenen Frage behandelt die Arbeit die Arbeiten der EWG und der IEA auf dem Sektor Energieforschung. chb/difu

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Energieforschung, Vertragsrecht, Völkerrecht, Durchführungsabkommen, Wasserstofferzeugung, Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Wirtschaftspolitik

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Bonn: (1980), ca. 460 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Energieforschung, Vertragsrecht, Völkerrecht, Durchführungsabkommen, Wasserstofferzeugung, Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Wirtschaftspolitik

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