Verkehrsberuhigung und Mobilitäts-Chancen im städtischen Raum. Das Beispiel einer Raumbeziehung in Freiburg im Breisgau.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1995,1

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Abstract

Entscheidet sich ein Individuum für anstehende Distanzüberwindung grundsätzlich oder im Einzelfall zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln, spielt die Frage, mit welchem Verkehrsmittel die geringsten Bewegungswiderstände zu erwarten sind, eine Hauptrolle. Eine die Verkehrsmittelwahl wirksam beeinflussende Verkehrsplanung muß daher an diesen individuellen, verkehrsmittelspezifischen Bewegungswiderständen ansetzen, d.h. sie zunächst analysieren und das Ergebnis dann in die gewünschte Richtung korrigieren, indem sie die Widerstände bewußt und aktiv verringert bzw. erhöht. Zu diesem Zweck wird in dem Beitrag ein individualistisch angelegter Distanzkosten-Analyseansatz entwickelt und dazu herangezogen, das Verkehrsberuhigungskonzept der Stadt Freiburg im Breisgau hinsichtlich der bewirkten Mobilitätschancen-Verschiebungen abzufragen. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.43-54

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