Flächendeckende Erfassung der Vegetation als Instrument der räumlichen Planung, dargestellt am Beispiel einer Vegetationstypenkarte.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Nach einem kurzen Überblick über die unterschiedlichen Ansätze flächendeckender Vegetationskartierungen in Japan und Deutschland wird die Vegetationstypenkarte Düsseldorf als Fallbeispiel erläutert. Die Karte setzt die reale Vegetation ins Verhältnis mit der Flächennutzung und der Baustruktur und aggregriert 37 Vegetationstypen aus den Haupttypen "Vegetation des bebauten Bereichs", "Ruderalvegetation", "Vegetation des landwirtschaftlich genutzten Bereichs", "Vegetation des forstwirtschaftlich genutzten Bereichs" und "Gewässervegetation". Zu den einzelnen Typen werden Planungsziele vor allem aus Sicht des Biotop- und Artenschutzes formuliert. Die Vegetationstypenkarte ist als Ergänzung zu den Karten der potentiell natürlichen Vegetation in der Stadtlandschaft und zu den meist selektiven Stadtbiotopkartierungen zu verstehen. - (Verf.)

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Keywords

Vegetationskarte, Indikator, Vegetation, Regional, Stadtökologie, Stadtplanung, Bauleitplanung, Naturschutz, Bioindikator, Umweltindikator

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1991), H.1, S.20-26, Kt.; Tab.; Lit.

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Vegetationskarte, Indikator, Vegetation, Regional, Stadtökologie, Stadtplanung, Bauleitplanung, Naturschutz, Bioindikator, Umweltindikator

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