Der Verkehrsknoten Jahnplatz.
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DE
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0722-3099
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IRB: Z 1372
ZLB Zs 4410-4
ZLB Zs 4410-4
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Abstract
Bis vor dem ersten Weltkrieg war der Jahnplatz ein ruhiger, mit Bäumen bestandener Platzraum am Rande der Altstadt. Mit der Entwicklung des Individualverkers und des Straßenbahnnetzes bekam der Platz eine solche Bedeutung, dass er 1932 durch eine polizeiliche Anordnung zum Ortsmittelpunkt ernannt wurde. Die Kriegszerstörungen machten es möglich, die Anlage verkehrsgerecht zu erweitern und zu verbreitern. Für die Fußgänger musste bald ein Tunnel gegraben werden. Erst die unterirdische Trassenführung der Stadtbahn machte es möglich, den Platz dem Autoverkehr zu entreißen und ihn dem Fußgängerverkehr zurückzugewinnen. 1980 wurde ein städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb zu Verkehrsberuhigung bei Wahrung einer leistungsfähigen Erschließung ausgeschrieben. Die nunmehr umgesetzte Planung ist nicht unumstritten. (hez)
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Baukultur
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Nr. 1
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S. 22-24