Landwirtschaftlicher Bodenschutz. Sicherung der Schutzfunktion durch Optimierung naturwissenschaftlicher, juristischer und ökonomischer Handlungsziele.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 2003/1344

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DI

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Abstract

Angesichts der wachsenden Belastung des Schutzgutes Boden durch die Landwirtschaft besteht grundsätzlich Einigkeit darüber, dass die bisher vom Ordnungsrecht geprägte Bodenschutzpolitik keine ausreichende Vorsorge darstellt. Erforderlich ist ein Zusammenwirken von Naturwissenschaftlern, Juristen und Ökonomen. Aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers werden in der Arbeit naturwissenschaftliche, juristische und ökonomische Problembereiche des landwirtschaftlichen Bodenschutzes untersucht und ihre Ergebnisse miteinander verknüpft. In der naturwissenschaftlichen Analyse werden anhand ausgewählter Indikatoren typische Probleme der landwirtschaftlichen Bodennutzung erfasst und bewertet. In der juristischen Analyse werden Steuerungsmöglichkeiten des Bundesbodenschutzgesetzes (BBodSchG) im Bereich der landwirtschaftlichen Bodennutzung aufgezeigt. In der ökonomischen Analyse wird untersucht, mit welchen ökonomischen Instrumenten das Ordnungsrecht sinnvoll ergänzt werden kann. In der abschließenden Synthese wird festgestellt, dass Bodenschutz nur dann verwirklicht werden kann, wenn Juristen und Ökonomen das gesammelte Know-how der Naturwissenschaften optimal nutzen. Dafür müssen Naturwissenschaftler ihr Wissen für Außenstehende verständlich aufbereiten. difu

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160 S.

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Bodenschutz und Altlasten; 14