Externalitäten des Verkehrs und ihr Einfluß auf urbane Strukturen.

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Mannheim

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ZLB: 94/461-4

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DI

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Abstract

Die Arbeit erstellt ein Gleichgewichtsmodell ("Bietrentenmodell") für die Flächennutzung einer Stadt. Durch die Einbeziehung negativer externer Effekte des Verkehrs in die Nutzenfunktionen der privaten Haushalte ergeben sich Abweichungen von diesem Gleichgewicht. Mit wachsendem Umweltbewußtsein führen verkehrsbedingte Luftverschmutzungen und längere Fahrzeiten zu allokativen Verzerrungen. Eine Möglichkeit der Annäherung an eine pareto-optimale Situation besteht in der Internalisierung dieser externen Effekte mittels Einbeziehung in die Budgetrestriktion der Haushalte. Anhand numerischer Beispiele wird in der Umsetzung des Modells gezeigt, daß durch die gezielte Einflußnahme auf die Verkehrsströme und das Verkehrsaufkommen - z. B. durch Steuern oder alternative Transportsysteme - die Struktur einer Stadt gesteuert werden kann. kmr/difu

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67, VII S.

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