Zur preußischen Personalpolitik in der Rheinprovinz. Eine Untersuchung über die Anstellung der höheren Regierungsbeamten und der Landräte in den Regierungsbezirken Koblenz und Trier zwischen 1815 und 1848.
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1969
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SEBI: 76/3039
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Zusammenfassung
Mit der Eingliederung der Rheinlande in die preußische Monarchie im Jahre 1815 setzte auch die Diskussion über die Personalpolitik ein. Die Rheinländer, deren Beamte sich gegenüber den Altpreußen zurückgesetzt fühlten, und besonders die Katholiken unter ihnen, die sich wegen ihrer Konfession mißachtet glaubten, brachten Beschwerden vor. Ausgangspunkt dieser Untersuchung sind diese Beschwerden seitens der Öffentlichkeit. Ihnen werden die gesetzlichen Bestimmungen und eine Statistik der tatsächlich erfolgten Anstellungen gegenübergestellt. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß die preußische Personalpolitik im Hinblick auf die höheren Regierungsbeamten und Landräte weder antirheinisch noch propreußisch war. Wenn nach Ansicht der Rheinländer zu viele fremde Beamte angestellt worden sind, so geschah es nicht so sehr aus politischen Gründen, sondern es lag an der mangelnden Befähigung und Bereitschaft der einheimischen Kandidaten.
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Köln: (1969), 127 S., Lit.; Zus.(phil.Diss.; Köln 1968)