Vom "Kuh-Projekt" zum Vielseitigkeits-Unternehmen. In flexibler Anpassung doch noch zum Ziel.

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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4

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Abstract

Der Ausgangspunkt des Projektes war die Absicht, den Siedlern im Nildelta zu einer Einkommenssteigerung durch die Einfuhr von Kühen aus der BRD zu verhelfen. Nach dem Import der Kühe wurde jedoch festgestellt, dass die Voraussetzungen zur Haltung und Pflege der Tiere nicht gegeben waren. Es mussten Kanäle für die Bewässerung der Felder (Futteranbau) und Straßen gebaut werden, ein Maschinenpark angelegt werden. Durch die flexible Anpassung an die Notwendigkeiten der Situation und die Bedürfnisse der Zielbevölkerung und mit erheblichem Aufwand konnte das Ziel des Projektes doch noch erreicht werden. Abschließend stellt die Autorin Probleme dar, die sich ergeben können, wenn die deutschen Entwicklungshelfer aus dem Projekt abgezogen werden. IRPUD

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Naturraum/Landschaft, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Rekultivierung, Tierhaltung, Futtermittel, Bewässerung, Kanalbau, Straßenbau, Entwicklungsland

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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 22(1981)Nr.6, S.12-13, Abb.

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Naturraum/Landschaft, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Rekultivierung, Tierhaltung, Futtermittel, Bewässerung, Kanalbau, Straßenbau, Entwicklungsland

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