Jugend und Religion, Religiosität, Kirche. Überlegungen zu einem postmodernen Verhältnis.

Juventa
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DE

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Weinheim

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0012-0332

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TIB: ZB 5459

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Abstract

Der Autor stellt in seinem Beitrag fest, dass sich Deutschland in Bezug auf die konfessionelle Gebundenheit und religiöse Orientierung seiner (jungen) Bevölkerung durch Einwanderung und die Einbeziehung der ehemaligen DDR in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich verändert habe. Die vereinigte Einwanderungsgesellschaft sei nicht mehr die religiös und konfessionell relativ homogene alte Bundesrepublik, erklärt Griese. Zur heterogenen Situation in der postmodernen Gegenwart gehörten zwei starke, konträre Pole: Konfessionslosigkeit auf der einen und "echte Religiosität" auf der anderen Seite. Die Tatsache, dass Deutschland durch Einwanderung und Wiedervereinigung pluralistischer und ambivalenter geworden sei, werde aber in weiten Kreisen der Politik, der Kirchen, der Medien und der Öffentlichkeit noch nicht hinreichend zur Kenntnis genommen. Der Autor weist auf eine Reihe empirischer Daten hin, die sich in neueren Studien finden, und schließt deren kritische Einordnung mit einer Reihe provokativer Fragen ab.

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Deutsche Jugend

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Nr. 2

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S. 67-73

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