Siedlungsstrukturelle und verkehrliche Auswirkungen von Schnellbahnen am Beispiel der geplanten U5 in Hamburg.

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DI
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Die Arbeit will die Aufmerksamkeit auf die bisherigen Planungen der U-Bahn-Linie 5 lenken. Ziel ist es daher, die verkehrlichen und siedlungsstrukturellen Auswirkungen der neuen Verkehrsader zusammenzufassen. Betrachtet werden mögliche Verkehrsverlagerungen vom MIV zur Schnellbahn und die Veränderung des Bodenwertes oder Nutzungsveränderungen im Umfeld der Stationen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind Grundlage für eine Folgenabschätzung, die auf die jeweiligen angrenzenden Quartiere angewendet werden. Darüber hinaus wird untersucht, ob die gesteckten Ziele mit dem U5 Ausbau überhaupt erreicht werden können und ob Optimierungen der bestehenden Planung oder auch andere ÖPNV-Verkehrsmittel eine bessere Alternative darstellen. Die Forschungsfragen lauten daher: Was können mögliche verkehrliche Auswirkungen von Schnellbahnen in dem Einzugsbereich sein? Lassen sich siedlungsstrukturelle Auswirkungen von Schnellbahnen in dem Einzugsbereich erkennen? Wie lassen sich die möglichen siedlungsstrukturellen und verkehrlichen Auswirkungen der U5 hinsichtlich der Erreichung von Zielen in der Hamburger Verkehrsplanung bewerten? Können mögliche negative Auswirkungen der U5 vermieden oder abgemildert werden? Gibt es alternative Verkehrsmittel im ÖPNV, welche eher geeignet erscheinen, die Ziele der Hamburger Verkehrspolitik zu erreichen und negative Auswirkungen zu vermeiden?

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VIII, 288 S.

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