"nicht, weil wir es für schön halten". Zur Rolle des Schönen in der Denkmalpflege.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 118/230

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DI

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Abstract

Das Schöne wird seit den Anfängen denkmaltheoretischer Überlegungen als wertstiftende Kategorie explizit ausgeklammert. Gleichzeitig wird es implizit ständig verhandelt, sei es im theoretischen Kontext oder in der Auseinandersetzung um das "schöne" Denkmal in der Praxis. Ausgehend von dieser Diskrepanz untersucht die Autorin die Rolle des Schönen in der Denkmalpflege von deren Anfängen im 19. Jh. bis in die heutige Zeit. Dabei geht sie nicht nur möglichen historischen Gründen für das ambivalente Verhältnis der Denkmalpflege zum Schönen nach, sondern fragt zudem, ob ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist, um neue Potenziale zu erschließen.

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426 S.

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Edition Kulturwissenschaft; 138