Präventionsarbeit im sozialen Brennpunkt. Neue Methoden der Gewalt- und Kriminalprävention bei Jugendlichen am Beispiel der Stadt Dietzenbach.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: Kws 35/34

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DI

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Abstract

Eine zentrale Mitursache für jugendliche (Gewalt-)Kriminalität liegt in dem impulsiven und unreflektierten Verhalten überforderter und mitunter frustrierter Jugendlicher. Gegenstand der Untersuchung ist ein Kurs, in dem Jugendliche die Kampfkunst Taijiquan trainieren. Der Kurs geht einen Sonderweg im Rahmen der Prävention durch Sport. Es geht nicht ums Auspowern oder Disziplinieren, sondern um innere Einkehr und Reflexion. Bei der Evaluation wird nachgewiesen, dass er eine Förderung der Sozialen Kompetenz und eine Verringerung der Aggressivität zur Folge hat. Außerdem fördert er ein reflektiertes Handeln und wirkt damit kriminalpräventiv. Die Ergebnisse stammen aus quantitativen Daten und qualitativen Interviews.

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264 S.

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Kriminologische und sanktionsrechtliche Forschungen; 18