Thermische In-situ-Sanierung. Ein Praxisbeispiel für die Nutzung unterschiedlicher Wärmequellen in einem heterogenen Untergrund.

E. Schmidt
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

E. Schmidt

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

0942-3818

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 253 ZB 1236

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Die Anwendung thermischer In-situ-Sanierungsverfahren hat sich in den letzten Jahren in der Praxis bewährt und wird zunehmend weiterentwickelt. Das vorgestellte Praxisbeispiel aus der Schweiz zeigt, wie es durch den simultanen Einsatz zweier unterschiedlicher Wärmequellen gelang, eine Altlast mit besonders schwierigen Randbedingungen zügig und erfolgreich zu sanieren. In nur 149 Tagen konnten ca. 5.300 kg eines Cocktails chlororganischer Verbindungen mit Siedepunkten bis 280°C aus der gesättigten und ungesättigten Zone eines äußerst heterogenen Untergrundes entfernt werden. Dabei lagen Teile des Sanierungszielbereichs unterhalb einer aktiven Bahnlinie und in unmittelbarer Nähe zu sensiblen Untergrundleitungen, was die Anforderungen an den sicheren Betrieb zusätzlich erschwerte.

Description

Keywords

Journal

Altlasten-Spektrum

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 145-154

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries