Barrierefreies Hamburg. Was ist erreicht - was ist noch zu tun? Dokumentation der Fachtagung vom 3. Mai '99.

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Hamburg

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ZLB: 99/3811-4

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KO

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Abstract

Die Fachtagung evaluiert den Sachstand von Zielen, die ein Jahr zuvor zur Gestaltung eines für Behinderte barrierefreien öffentlichen Raumes gesetzt wurden. Damals sollten Gesetze und Vorschriften überprüft, eine Koordinations- und Prüfungsstelle eingerichtet, die Ausbildung von Architekten, Planern und Handwerkern erweitert und Möglichkeiten überprüft werden, Privatinvestoren zu mehr behindertengerechtem Bauen zu motivieren. Die jetzige Tagung wurde mit Betroffenen als Experten sowie Vertretern des Senats, der Behörden, der Wohnungswirtschaft und des Hotel- und Gaststättengewerbes gestaltet. Die Tagung gliedert sich in die Themen "Änderung der Hamburger Gesetze", "Hamburger Wohnungsbau und -umbau" und "Öffentliche Gebäude, Plätze und Anlagen". Die Ausführungen der Referenten und Diskussionen zeigen, dass das Problembewußtsein gewachsen ist. Es wurde festgestellt, dass Gesetzes- und Verordnungsänderungen allein nicht ausreiche sondern dass Behinderten auch Kontrollinstrumente in die Hand gegeben werden müssen, um die Einhaltung von Vorschriften überprüfen zu können. Hierzu gehört auch eine frühzeitige Information über Bauvorhaben. eh/difu

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67 S.

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