Behindertengerechtes Bauen.
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SEBI: 80/5972
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Abstract
Der Verfasser bezieht sich allein auf die Problemgruppe der körperlich Behinderten in Deutschland. Er macht in seinem Referat auf den Umstand, daß Behinderte aufgrund körperlicher Gebrechen bauliche Einrichtungen nicht oder nicht in vollem Umfang benutzen können, aufmerksam und gibt die Schritte einer möglichen Lösung des Problems behindertengerechten Bauens an. Zunächst muß allgemein in der Bevölkerung des Problembewußtsein für die Notwendigkeit des behindertengerechten Bauens geweckt werden, das erst zu persönlichem Engagement führen kann. Dann muß die Frage geklärt werden, ob die Integration oder die Isolation das geeignete Gestaltungselement für die baulichen Aktivitäten sein soll. Wenn man sich mit dem Verfasser für eine vollständig integrative Lösung entschieden hat, muß auf der dritten Stufe des Entscheidungsprozesses die Aufgabe gelöst werden, alle Baumaßnahmen künftig so zu gestalten, daß auch Behinderte später in diesen Bauten wohnen und alt werden können. goj/difu
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Körperbehinderter, Behindertenwohnung, Baumaßnahme, Wohnungswesen
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In: Bauen und Gesundheit.Hrsg.: Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes - Verband der Ärzte Deutschlands e.V. u.Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raamplanung e.V., Bonn, Bonn: (1979), S. 28-34
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Körperbehinderter, Behindertenwohnung, Baumaßnahme, Wohnungswesen