Bauland für Aussiedler-Wohnungsbau.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

In den letzten Jahren sind vermehrt deutsche Aussiedler aus den Staaten Ost- und Südosteuropas in das Bundesgebiet zugewandert. 1988 waren es rund 202 700 Personen, 1989 und 1990 wird mit noch größeren Zahlen gerechnet. Dies belastet den ohnedies angespannten Wohnungsmarkt, vor allem im öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbau. Bundesregierung und Länder haben Programme zur Eingliederung von Aussiedlern und Zuwanderern beschlossen, die sich u.a. auch mit der Wohnraumversorgung befassen. In diesem Zusammenhang ist die Frage der Baulandbeschaffung und -bereitstellung für den öffentlich geförderten Wohnungsbau in Form von Mietwohnungs- und Genossenschaftsbau, aber auch von Familienheimen zu sehen. In dem Beitrag werden Möglichkeiten der Baulandbeschaffung aufgrund der vorhandenen gesetzlichen Bestimmungen nach dem Zweiten Wohnungsbaugesetz, zur Grundstücksverbilligung und angewendeter kommunaler Baulandbeschaffungsverfahren dargelegt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie hierdurch der Aussiedler-Wohnungsbau unterstützt werden kann. - (Verf.)

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Aussiedler, Wohnungspolitik, Bodenpolitik, Bauland, Sozialer Wohnungsbau, Politik, Wohnungsbau

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1989), H.5, S.353-357, Lit.

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Aussiedler, Wohnungspolitik, Bodenpolitik, Bauland, Sozialer Wohnungsbau, Politik, Wohnungsbau

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