Das Handwerk der Zukunft.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 97/3331

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Abstract

Mit neueren Leitbildern wie "Maßproduktion statt Massenproduktion", "Wochenmarkt statt Weltmarkt" oder "Reparatur und Pflege statt Wegschmeißen" kann die Bedeutung des Handwerks für eine zukunftsfähige Wirtschaft weiter zunehmen. Für das Handwerk scheinen nach Jahrzehnten industrieller Entwicklung u.a. mit den Informationsdienstleistungen wieder bessere Zeiten zu kommen. Günstig für das Handwerk ist auch, daß es künftig mehr auf dezentrale Strukturen und Netzwerke sowie auf die soziale und ökologische Komponente und auf Kommunikation zwischen Konsument und Anbieter ankommen wird. In Deutschland sind für das Handwerk die Trends eines ausgeprägten Dienstleistungsdefizites, einer wachsenden Ungleichverteilung der Beschäftigungschancen und der zunehmenden Elektronisierung aller Arbeitsbereiche relevant. Darüber hinaus werden die Qualifikationsanforderungen an die Arbeitnehmer steigen, von denen auch eine stärkere Identifikation und mehr Mitdenken am Arbeitsplatz verlangt wird. Dies bietet v.a. angesichts der großen Lernfähigkeit des Handwerkes Chancen. eh/difu

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261 S.

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