Rhein-Main-Donau-Kanal. BVerwG Urteil vom 12.7.1985 - 4 C 30.83.

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ZZ

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SEBI: Zs 3096-4
IRB: Z 902
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

Dokumenttyp (zusätzl.)

RE

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Zusammenfassung

Zur Klagebefugnis einer Umweltorganisation als Eigentümerin eines von (wasserstraßenrechtlichen) Planfeststellung eines Teilstücks des Main-Donau-Kanals betroffenen Grundstücks. Zu den raumordnungsrechtlichen Voraussetzungen der wasserstraßenrechtlichen Planfeststellung. Der Gesetzgeber hat durch § 56 Abs. 3 und 4 WaStrG die verkehrspolitische Grundentscheidung zum Ausdruck gebracht, dass der Rhein-Main-Donau-Kanal zu vollenden ist. Dies ist verfassungsrechtlich auch hinsichtlich der Inanspruchnahme privater Grundflächen nicht zu beanstanden. Zur Bedeutung des Natur- und Landschaftschutzes bei der wasserstraßenrechtlichen Planfeststellung (hier betreffend die Trassenführung durch das untere Altmühltal). (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Wasserweg, Kanal, Kanalbauwerk, Großprojekt, Naturschutz, Landschaftsschutz, Planfeststellung, Rechtsprechung, Klagebefugnis, Kanalbau, BVerwG-Urteil, Recht, Planungsrecht

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Natur und Landschaft, Stuttgart 61(1986), Nr.1, S.26-29, Lit.

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Wasserweg, Kanal, Kanalbauwerk, Großprojekt, Naturschutz, Landschaftsschutz, Planfeststellung, Rechtsprechung, Klagebefugnis, Kanalbau, BVerwG-Urteil, Recht, Planungsrecht

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