Bundesverwaltungsgericht. Genehmigungsaussichten verbessert.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 632
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Vorhaben in Außenbereichen werden nach Orts-, Landes- und Bundesrecht beurteilt und unterliegen damit einem aufwendigen Genehmigungsverfahren mit entsprechend langer Laufzeit. So entschied nach 10-jähriger Verfahrensdauer das Bundesverwaltungsgericht abschließend zugunsten eines Vorhabens u.a. mit der Begründung, dass Landesrecht in bebauungsrechtlicher Hinsicht die Zulässigkeit von Abgrabungen größeren Umfangs (gemäß § 29 BBauG) gegenüber § 35 BBauG weder einengen noch erweitern kann. Neben Kurzdarstellung des Verfahrensablaufs und der Rechtsprechung durch das BVerwG werden vor dem Hintergrund der Genehmigungstechnik betriebswirtschaftliche Aspekte zur Planung von Abbauanlagen und anhand einer Checkliste die Vorgehensweise bei der Antragstellung aufgezeigt. mz
Description
Keywords
Baurecht, Planungsrecht, Rechtsprechung, Gerichtsentscheidung, Genehmigungsverfahren, Abgrabung, Vorhaben, Außenbereich, Wirkungsanalyse, Steinbruch, Durchführung, Genehmigungspraxis, Erfahrung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die Naturstein-Industrie 19(1983)Nr.6, S.33-38, Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baurecht, Planungsrecht, Rechtsprechung, Gerichtsentscheidung, Genehmigungsverfahren, Abgrabung, Vorhaben, Außenbereich, Wirkungsanalyse, Steinbruch, Durchführung, Genehmigungspraxis, Erfahrung